Besonders gefährdet? Umgang mit Substanzkonsum in der stationären Jugendhilfe Fachliche Grundlagen und pädagogische Reflexion
Junge Menschen in der stationären Jugendhilfe zählen aufgrund belastender familiärer und biografischer Erfahrungen zu einer Hochrisikogruppe für riskanten Suchtmittelkonsum. Dies stellt Fachkräfte der stationären Jugendhilfe vor komplexe fachliche und pädagogische Herausforderungen. Die Fortbildung greift diese auf und bietet einen strukturierten Rahmen zur fachlichen Auseinandersetzung. Auf Grundlage aktueller Wissensbestände zu werden professionelle Haltungen reflektiert und praxisnahe Ideen für die Entwicklung von Handlungsleitlinien für den Umgang mit Konsumvorfällen erarbeitet.
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Referent: Moritz Holzinger
Übernachtung mit Frühstück und Abendessen im Einzelzimmer mit Dusche/WC 105,50 €